Spuck Clips

Rotzende Girls - geil gespuckt

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Sklaven wünschen sich Pisse, Schläge, Tritte oder Beschimpfungen. Mit Spucke erhalten sie die Krönung ihrer Herrin, denn der Speichel ihres Mundes macht devote Männer geil. Du kannst heute mit deiner Herrin zur Feier des Tages anstoßen. Anstelle von Sekt rotzt sie dir direkt ins Glas und du trinkst den gesammelten Spucke-Drink mit Freude aus. Prost!


Nur Verachtung und hässliche Worte hat die Herrin für Looser wie dich übrig. Versager sollen beschimpft werden und fühlen, wie nutzlos sie doch in Wahrheit sind. Nur auf dem Boden liegend und von der Herrin bespuckt zu werden ist für die meisten Männer mit devoten Eigenschaften die größte Genugtuung und wird vollkommen ausgekostet. Wie schön es jetzt wäre, die Spucke deiner Herrin auf deinem Gesicht spüren zu dürfen, oder? Dann schaue dir diesen Rotze-Clip an...


Ein Spaziergang im Freien bei schönem Sonnenschein macht durstig. Erlebe eine heiße Amanda Rey, die dir helfen will, deinen Durst zu stillen. Das kostbare Wasser gehört ihr natürlich ganz alleine. Du bekommst nicht einen Tropfen ab. Sie trinkt alles und füllt damit ihren Mund. So kann sie ziemlich viel Speichel sammeln, den sie dir auf den Boden spuckt. Lecke ihre Spuckepfütze leer, bevor sie austrocknet. Die kostbare Rotze der Herrin darf nicht verschwendet werden.


Spuckende Dominas kennen keine Gnade, wenn es um die strenge Behandlung ihrer Sklaven gehen soll. Die bespuckte Schuhsohle dient dir als perfekte Möglichkeit, deine Leckfähigkeiten unter Beweis zu stellen. Ihre geilen High Heels machen jeden Sklaven scharf. Unwiderstehlich zieht sich ein Band ihrer Spucke über die glatten Sohlen der hohen Schuhe. Damit Sklaven genügend Arbeit haben, rotzt sie immer weiter drauf. Gehorsam wirst auch du ihre Schuhsohlen von der Spucke befreien.


Zarte Frauenfüße in eleganten Nylons erwarten dich bei Avery, einer verführerischen Herrin, die devote Kerle mag. Massiere ihre Füße mit deinem Gesicht. Dazu ziehst du ihr erst gemächlich ihre Heels aus. Dann steckt sie ihre verschwitzten Füße in ihren Strumpfhosen in deine Sklavenfresse. Schnüffel den Duft von Dominanz. Danach erhaschst du vielleicht noch einen Blick auf ihren Slip. Wenn Sie ihre Nylons auszieht, drückt sie dir ihre Füße erneut in dein Gesicht. Jetzt wirst du zum Dank auch noch voll gespuckt.


Immer wenn du mich siehst, musst du dir einen runterholen, so geil findest du mich? Dann lege ich jetzt noch etwas nach. Während du dir deinen Schwanz abwichst, spucke ich dich ständig an. Als echter Verlierer musst du solch eine Behandlung aushalten. Meine Rotze klebt überall auf dir und läuft dir durch dein Gesicht, während du dir deinen Schwanz weiter herunterholst. Masturbiere, während ich rotze und pump dir deine Eier leer.


Ein Sklavenleben unter Madame Marissa wird immer wieder durch Überraschungen aufgelockert. Auch devote Herren erhalten unter ihrer Führung von Zeit zu Zeit eine kleine Köstlichkeit. Natürlich wird der berühmte Berliner nicht klassisch mit ungesunder Marmelade serviert, sondern bekommt eine schleimige Spuckefüllung. Dabei hilft ihr ihre Freundin, damit auch genügend Spucke für die Füllung zusammenkommt. Anschließend freuen sich die beiden über den jämmerlichen Sklaven, der diese Köstlichkeit, gefüllt mit ihrer Rotze, essen muss.


Du liegst auf dem Boden, deine Herrin sitzt auf dem Stuhl über dir und du weißt, du musst deiner Herrin treu sein und ihre Wünsche befolgen. Jetzt droht dir erst einmal eine heiße Spuck-Behandlung ohne Gegenwehr, denn die Rotze demonstriert dir deutlich, deine unterlegene Position. Du kannst dich noch so lange widersetzen wollen, die Herrin rotzt weiter auf dir herum, bis du dein Schicksal als erbärmlicher Verlierer endlich akzeptieren wirst.


Diese Herrin wird dich nicht nur optisch überzeugen, denn sie sorgt mit quälenden Gesten für überzeugende Abrichtungen eines Sklavens. Ihre heißen High Heels steckt sie dir in dein Maul, doch zuvor sorgt sie dafür, dass ihre Spucke sich langsam über die schmutzigen Sohlen verteilt. Erst jetzt darfst du die High Heels in Empfang nehmen und musst die Rotze der Herrin von der Sohle ablecken.


Wenn Überstunden im Büro gemacht werden und der Müllereimer nicht in Sicht ist, hilft ein gefesselter Sklave weiter, der die Agression des Arbeitsalltags abzufangen weiß. Angespuckt und mit Rotze versehen, werden Frust und Abneigung des Bürojobs auf den devoten Sklaven übertragen. Gefesselt am Tisch, erfüllt der Sklave seine wehrlose Aufgabe und muss die Speichelreste seiner Herrin gnadenlos aufnehmen. Devote Kerle werden auf diese Weise einige Stunden verbringen müssen, die Spucke ihrer Herrin zu empfangen.


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